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Zentralverband Orthopädie-Schuhtechnik
Pressetexte

Diabetes und Sport – vorher den Kopf anschalten!

Mai 2017

Presseartikel

Fantastisch – ein Diabetiker will Sport treiben, ideal für sein Körpergewicht und seinen Blutzuckerspiegel. Ideal um seine Erkrankung positiv zu beeinflussen. Aber jetzt nicht einfach loslegen! Im Fuß (und Schuh!) lauert eine große Gefahr: Amputation wegen Diabetes.

Warum lauert die Gefahr in den Füßen?

Der Diabetiker Typ 2 leidet aufgrund seiner Erkrankung oft an Sensibilitätsverlust und Empfindungsstörungen in den Füßen – Polyneuropathien.
Das hat zur Folge, dass er seinen Fuß nicht oder nicht mehr richtig spüren kann. Das klingt zunächst positiv: Was man nicht spürt, kann einen ja nicht stören oder schmerzen – denkt man.
Aber genau darin liegt die Gefahr. Dadurch, dass man nichts spürt – keinen Stein, keine Scherbe, kein Scheuern –, kann man sich auch nicht selbst vor Schaden bewahren. Gerade der Schmerzreiz hat ja eine Funktion: Der Mensch soll von weiterem Tun dieser Art ablassen, um den Körper zu schützen. Schmerz hat Warn- und Schutzfunktion. Diese entfällt bei Menschen, die unter dem sog. Diabetischen Fußsyndrom leiden – der Hauptfolge von Diabetes mellitus.
Jeder Orthopädieschuhmacher kann blumig darüber erzählen, was in seinem Laden so alles aufgelaufen ist. Da ist es der Nordic Walker, der unbemerkt einen Nagel im Schuh und Fuß hatte, oder der Fahrradfahrer, der den reibenden Schuh nicht bemerkte und tiefe, blutende Wunden an der Hacke hat. Und das ist nicht lustig:
Diese Verletzungen sind für den Diabetiker hoch gefährlich. Wunden heilen nur schlecht. Sie werden zum sog. Ulcus (Geschwür). Dieser ist nur schwer wieder heilbar, ist man Diabetiker. Wenn man die Dinge im wahrsten Sinne des Wortes „so laufen lässt“, ist meist eine Amputation unvermeidbar. Vielleicht erst nur ein Teil des Fußes; aber schon der Großzeh ist extrem wichtig für Stabilität beim Laufen und Stehen. Oft muss auch der gesamte Fuß oder ein Teil des Fußes amputiert werden. Bis zu 40.000 Amputationen im Jahr wegen Diabetes schätzt man. Das gilt es zu verhindern. - Und Sport soll doch gesund sein!
Und das große Problem im Nachgang - abgesehen von der verlorenen Mobilität und dem Verlust des Körperteils: Nachfolgeamputationen sind dann meist schon vorprogrammiert. Die Sterblichkeitsrate ist besonders erhöht.
Eine ständige Fußkontrolle ist extrem wichtig. Fußpflege und -kontrolle durch medizinisch vorgebildete Podologen ist dringend anzuraten. Der Gang zum Arzt, Diabetologen und Orthopädieschuhmacher sollte auch immer eine Fußkontrolle beinhalten.
Und der normale Sport- oder Laufschuh, so gut er auch sein mag, ist Gift für den Diabetiker! Unbedingt den Orthopädieschuhmacher vorher kontaktieren.
Der Orthopädieschuhmacher gibt Rat vor einem Kauf. Und er kann spezielle Wander- und Sportschuhe für den Diabetiker anmessen, bestellen und individuell zurichten. Und er kann sogar Diabetiker Sport- oder Wanderschuhe komplett fertigen.
Besonderheiten beim Diabetiker-Sportschuh
Wichtig ist, dass der Diabetiker eine besondere druckentlastende Bettung im Schuh braucht, die diabetische Fußbettung. Sogenannte Druckspitzen müssen vermieden werden, damit der Fuß keinen Schaden nimmt. Und beim Sport ist der Druck auf den Fuß immens erhöht – durch die Kräfte, die auf den Fuß wirken, und z.T. auch durch höhere Lasten (Gewichte, Rucksack).
Der Schuh muss sehr weich und ohne innen liegenden Nähte, die scheuern oder drücken können, sein. Aber Vorsicht, da reicht auch nicht ein einfacher Soft- oder Leicht-Sportschuh!
Beim Sport muss zudem ganz besonders auf Stabilität und Halt geachtet werden.
Der Sportschuh des Diabetikers darf nirgendwo drücken. Aber gleichzeitig darf er nicht zu weit sein, denn ein Herausrutschen oder Blasen müssen unbedingt vermieden werden. Die Zehenfreiheit muss gewährleistet sein.
Gerade beim Sport sind die Kraftmomente, die auf den Fuß wirken, wesentlich höher als beim normalen Gehen. Man denke nur an die hohen Belastungen im Vorfuß bei Sportarten wie Fußball, Handball, Tennis oder Tanzen.
Und jede Sportart ist anders und muss daher anders versorgt werden:
Rehasport/-Gymnastik hat die Belastung immer wieder an anderen Stellen des Fußes.
Und Nordic Walken und Wandern haben Belastung auf der Ferse beim Abrollen und auf dem Vorderfuß. Dadurch wirken komplizierte Scherkräfte auf den Fuß.
Und gerade beim Wandern darf man nicht vergessen, dass ja ggf. auch unter Last (Rucksack) gewandert wird und so noch mehr Druck auf die Füße kommt – mal ganz abgesehen von dem vielleicht hohen Körpergewicht. Und das, wo der Fuß doch druckfrei gehalten werden soll.
Das Futter des Sport- oder Wanderschuhs sollte nicht aus Leder sein. Denn es birgt die Gefahr, dass es durch Fußschweiß verhärtet - Druckstellen wären vorprogrammiert. Es gibt spezielle Schuhfutter für Diabetiker, die genau das verhindern.
Und die Diabetiker-Sportschuhe sind in der Regel fast nahtfrei verarbeitet. Auch ist der vordere Schuhteil anders gestaltet als bei normalen Sportschuhen, deren Vorderkappe (Schuhspitze) die Zehen nicht vor Druckstellen schützt.
Will man normale Sportschuhe nutzen und zurichten lassen, ist wichtig dass die Vorderkappe fehlt oder nicht über die Zehen hinausgeht. Und der Sportschuh muss geeignet sein, eine starke Einlage oder eine diabetesadaptierte Fußbettung (druckschützende Bettung für den Diabetiker) aufzunehmen.
Gar nicht so einfach für den Laien! Also: Unbedingt erst mit dem Orthopädieschuhmacher sprechen, bevor überhaupt überlegt wird, einen normalen Sportschuh zu erwerben. Und für ganz Schlaue: Der Orthopädieschuhmacher kann solche ideal diabetikergeeigneten bestellen, die er auch gut individuell auf den Kunden zurichten/umarbeiten kann.
Wie macht der Orthopädieschuhmacher das?
Spezielle Analysetechniken wie Fußabdruck, Ganganalyse etc. helfen dem Orthopädieschuhmacher, den individuellen Schuh für jeden Diabetiker anzupassen. Laufende Kontrolle von Fuß und Schuh ist angesagt. Jede Veränderung muss sofort bemerkt werden; es muss gegengesteuert werden. So kann durch einen Diabetischen Schutzschuh meist verhindert werden, dass irgendwann eine Amputation nötig wird.
Ein hoher Aufwand für die Gesundheit jedes einzelnen Diabetikers. Aber lohnt das auch?
Warum ist Sport für den Diabetiker so wichtig?
Das Insulin reguliert den Zuckergehalt im Blut. Je höher der Zuckerwert desto mehr Insulin schüttet der Körper aus. Denn das Insulin ist quasi der Schlüssel, der dem Zucker den Zugang zu den Muskelzellen ermöglicht – als Energielieferant.
Ist das Körpergewicht hoch, wirkt das Insulin nicht mehr richtig. Und – der Zucker/die Energie kommt dadurch nicht mehr richtig zu den Muskelzellen.
Also: Ideales Körpergewicht ist wichtig für die gute Diabetes-Therapie – ein Grund für Sport. Und: Sport senkt den Blutzuckerspiegel.
Ein gut eingestellter Langzeit-Blutzuckerspiegel verhindert die gefürchteten Folgeerkrankungen des Diabetes.
Wie kommt man an Diabetische Schutzschuhe und Sportschuhe?
Ab einem bestimmten Stadium von Diabetes Typ 2 und/oder weiteren Fußdeformitäten wird der Arzt auch maßgefertigte Diabetesschutzschuhe verschreiben. Der Diabetiker hat – weil er nie in normalen Schuhen laufen darf – Anspruch auf 2 Paar Straßenschuhe alle 2 Jahre, und 1 Paar Hausschuh alle 4 Jahre. Bei offenen Wunden kann auch alle 4 Jahre ein Schuh für Reha-Sport verschrieben werden. Aber was ist bei anderen Sportarten? Was bei - zum Glück - noch wundfreien Füßen? - Leider kein Rezept erlaubt.
Der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik kämpft dafür, dass generell Sportschuhe für Diabetiker verschrieben werden können. Und auch Schuhe für andere Sportarten müssen auf Rezept möglich werden. Denn -Sport und damit gesundheitsbewusstes Verhalten - des Diabetikers funktionieren nur gesund mit Sport-Diabetikesschutzschuhen.
Die Alternative derzeit: Die Leistungen des Orthopädieschuhmachers kann man grundsätzlich natürlich auch selbst in Anspruch nehmen. Gesundheit und Verhinderung einer Amputation sollten einem das wert sein.
Hat aber der Arzt einen Diabetischen Schutzschuh oder eine besondere Bettung verschrieben, erfolgt die Leistung zu Lasten der Krankenkasse. Viele Krankenkassen versuchen oft, sich zwecks Kostenreduzierung auf konfektionierte Diabetikerschuhe zu verlagern. Das passt aber oft nicht bei der besonderen individuellen Fußsituation, insbesondere nicht bei sehr breiten oder verformten Füßen.
Wenn zusätzlich zum Diabetes noch andere Erkrankungen oder Behinderungen bestehen, muss der Diabetische Schutzschuh zudem noch die schuhorthopädische Versorgung für z.B. einen Senkfuß, Hallux valgus, o.a. vorsehen. Das muss der Arzt auf dem Rezept ausweisen.
Gesetzlich Versicherte müssen den gesetzlichen Eigenanteil für Hilfsmittel i.H.v. 10,- Euro zahlen. Bei Anfertigung eines orthopädischen Maßschuhs (z.B. für Rehasport) fällt zudem ein Bekleidungsanteil von 76,- Euro an.
Private Krankenversicherungen erstatten ebenfalls, wenn der Arzt ein Rezept ausgestellt hat, entsprechend den Versicherungsbedingungen.
Und wie schaut er aus - der Diabetiker-Sportschuh?
Ganz neu auf dem Markt sind Diabetiker-Sportschuhe, die der Orthopädieschuhmacher individuell anpassen kann:
Und: Orthopädieschuhmacher können einen kompletten individuellen Sport-Maßschuh für einen Diabetiker auch in Handarbeit fertigen.
Der Schuh ist grundsätzlich etwas voluminöser als der normale Sportschuh. Aber das Design kann dies optisch verbergen.
Und er kann natürlich auch mit modischem Design hergestellt werden. Wie hätten Sie ihn denn gerne – in Vereinsfarben? Mit Applikationen? Einem netten Spruch, der den inneren Schweinhund „kalt stellt“?
      

Quelle:  ZVOS



100 Jahre Orthopädieschuhtechnik - Mit uns läuft es! Die Mobilmacher


 

April 2017

PRESSEINFORMATION
100 Jahre Orthopädieschuhtechnik
-  Mit uns läuft es! Die Mobilmacher

Am 8.4.1917 ist er gegründet worden – der Verband der Orthopädieschuhtechnik. Ursprünglich als „Bund orthopädischer Schuhmachermeister Deutschlands“; heute ist es der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik. Eine hundertjährige Erfolgsgeschichte – und es geht weiter.
Heute ein Gesundheitshandwerk für jeden, um Fuß-, Knie-, Hüft- oder Rückenprobleme zu vermeiden: Mit modernster Technik werden nicht nur Behinderte und chronisch Kranke (Diabetiker, Rheumatiker etc.) versorgt sondern auch Sportler und Jedermann. Da gibt es den Knickfuß, Spreizfuß, Hallux Valgus, Plattfuß, die ansonsten einen mobilen Alltag erschweren würden.
Mobilität ist unsere Aufgabe.
Was hat uns 1917 mobilisiert?
1917 tobte der 1. Weltkrieg. Abertausende Kriegsopfer, -rückkehrer, Flüchtlinge mussten versorgt werden, um ihnen wieder ein Gehen – Mobilität – zu ermöglichen.

Erschreckend, dass ob der aktuellen Weltlage die Orthopädieschuhtechnik wieder Opfer von Krieg und langer Flucht versorgen muss! Wir möchten unser Jubiläum auch als Appell verstanden wissen:
Haltet Menschen mobil und lasst sie mobil und in Freiheit sein!


Was mobilisiert uns – die Mobilmacher?
In 100 Jahren hat sich die Orthopädieschuhtechnik rasant entwickelt – zum Wohle der Menschen und ihrer Mobilität.
Dabei sind es nicht nur Verletzte oder Menschen mit einer Behinderung, die versorgt werden.
Menschen mit chronischen Krankheiten wie z.B. Diabetes stellen eine große Patienten- und Kundengruppe dar. Gilt es doch beim Diabetiker Typ II, wenn er Nervenstörungen hat, Amputationen zu verhindern. 40.000 Amputationen im Jahr – das kann verhindert werden durch richtiges orthopädisches Schuhwerk für den Diabetiker. Es ist uns ein großes Anliegen die Gesellschaft darüber immer mehr aufzuklären.
Andere chronische Volks-Erkrankungen wie z.B. Rheuma benötigen ebenfalls die Unterstützung des Orthopädieschuhmachers - für gutes Gehen und Mobilität.


So auch der alte und betagte Mensch: Die Orthopädieschuhtechnik kann ihn lange mobil erhalten, denn Mobilität fängt im Fuß an, dieser ist die Basis des gesamten Körpers. Und Bewegung ist die Basis für Teilhabe und Lebensqualität.
Aber auch der gesunde Mensch tut gut daran, die Orthopädieschuhtechnik zu nutzen:
Sportler – Breiten- und Leistungs- und Spitzensport – sind begeisterte Kunden der Orthopädieschuhtechnik. Speziell auf ihre körperlichen Voraussetzungen können Sportschuh und Einlage abgestimmt werden. Vielleicht knickt ja ein Knie nach innen, die Achillessehne macht sich schnell bemerkbar, das Knie ist nicht in Bestform oder der Rücken. Durch die richtige Auswahl des Sportschuhs und der Einlage kann optimale und gesunde Leistung erzielt werden. Und: durch die Einlage, die für die jeweilige Sportart und ihre individuellen Belastungsmuster unterschiedlich gestaltet ist, wird die jeweilige Sportart zum gesunden Vergnügen.
Und jeder, der Probleme im Bein, Knie, Hüfte oder Rücken hat, sollte – schon bei leichten Problemen - Orthopädieschuhmacher Know How nutzen: Die richtige Ausrichtung des Fußes im Schuh kann viele Schmerzen verhindern oder lindern - und schmerzfreie, gesunde Mobilität bieten.
Oder Orthopädieschuhtechnik bei der Arbeit: Der Arbeitsschuh und insbesondere  der Sicherheitsschuh schützt vor Verletzungen bei gefahrträchtigen Arbeiten.
Was ist aktuell?
Sie glauben noch, dass der orthopädische Schuh klobig und schwarz ist? Keineswegs.
Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt – spannende, moderne Designs, tolle Farben, all das kann der Orthopädieschuhmacher, der ja per Hand fertigen kann, bieten.
Und überhaupt, die moderne Technik hat schon lange in dieses Gesundheitshandwerk Einzug gehalten: Messungen, Laufanalysen, 3D-Scans und vieles mehr analysieren Fuß, Körper, Gang und Lauf.
Wo geht es hin?
Ein modernes Handwerk mit spannenden Themen aus Medizin, Technik und Design und dem guten Gefühl, einem Menschen zu Mobilität und damit glücklicherem Sein verholfen zu haben.
Ein spannender Ausbildungsberuf. Und es herrscht Vollbeschäftigung – also eine sichere Alternative für die  Zukunft. Nachwuchs wird dringend gesucht!  Denn es gibt viel zu tun – auch in den nächsten 100 Jahren.

Mit uns läuft es! Die Mobilmacher
Das ist unser Slogan. Und damit laufen wir beschwingt in die Zukunft. Seien Sie ein Teil davon!





 Quelle: ZVOS


100 Jahre Jubiläumsheft – bestellbar über info@zvos.de


Mobil und gesund auf dem Langlaufski - durch Orthopädieschuhtechnik

 

Januar 2017

PRESSEINFO
Mobil und gesund auf dem Langlaufski – durch Orthopädieschuhtechnik

Schmerzende, krampfende Füße oder Unterschenkel und Überlastung von Knie oder Achillessehne verderben oft den Spaß beim Langlauf!
 
Abhilfe schaffen individuell angefertigte Spezialeinlagen vom Orthopädieschuhmacher für den Langlaufschuh. Und das nicht nur, wenn man körperliche Beschwerden hat - sondern generell, wenn man gut und gesund sei-nen Sport ausüben will.

Warum braucht der Langläufer die Orthopädieschuhtechnik?
Unsere Fußsohle ist sensomotorisch wichtig für den gesamten Körper und den Bewegungsablauf. Aber da Fuß und Langlaufschuh nicht übereinstimmend geformt sind, bestehen genau an der Fußsohle Probleme.
Es ist oft schwer, das Gleichgewicht zu halten - durch die schmalen Ski und unter Umständen unebenen Loi-penverhältnisse. Viele Langläufer fahren sogar in X-Bein-Stellung durch mangelnde Muskelaktivität im Bein- und Beckenbereich. Verstärkt wird das oft noch durch Knick- oder Senkfüße.
Oft ist die Kraftübertragung in der Abstoßphase vermindert. Eine erschwerte Schwerpunktverlagerung auf den gleitenden Ski führt zu einer verkürzten Gleitphase. – Das frisst Kraft. Und zu guter Letzt ist man schnell er-müdet durch eine Überlastung der Muskulatur.


Was sind die Folgen? Kennen Sie die schon vom eigenen Leibe?
-    schmerzende und krampfende Füße sowie Unterschenkel
-    hohe Belastung Vorderfuß durch ungenügende Druckverteilung
-    Überlastung Achillessehne, Füße, Knie
-    Beschwerden am Mittelfußköpfchen o. Großzeh-Grundgelenk
-    Überlastung Fuß- und Beinmuskulatur
-    schnellere Ermüdung
-    Zeitverlust im Leistungs- und Spitzensport

Wie beim Skilanglauf gesund mobil sein?
Spezialeinlagen für den Langlaufschuh. Der klassische Langläufer braucht übrigens andere als der skatende Langläufer. - Und alle oben genannten Probleme können in den Griff bekommen werden. Dabei fertigt der Orthopädieschuhmacher jede Einlage individuell für den Sportler an – per Hand.

Was bringt das meinem Körper?
•    bessere Druckumverteilung durch Unterstützung von Längs- und Querwölbung des Fußes
•    Korrektur von evtl. Fehlstellungen
•    vermindertes Risiko körperlicher Beschwerden
•    geringeres Verletzungsrisiko

Und welchen zusätzlichen Benefit hat der Langläufer dadurch?
-    bessere Kraftübertragung
-    bessere Skikontrolle und Ausführungstechnik
-    geringerer Kraftaufwand
-    deutlich verzögerte Ermüdung
-    Leistungssteigerung
-    uneingeschränktes Skivergnügen

Mit Spezialeinlagen vom Orthopädieschuhmacher bekommt der Gruß „Ski heil!“ gleich noch mehr Sinn! Und der Spaß ist garantiert.

Mobil und gesund beim Skiskating - durch Orthopädieschuhtechnik

Januar 2017


PRESSEINFO

Schmerzende, krampfende Füße oder Unterschenkel und Überlastung von Knie oder Achillessehne verderben oft den Spaß beim Skating!
 
Abhilfe schaffen individuell angefertigte Spezialeinlagen vom Orthopädieschuhmacher für den Skatingschuh. Und das nicht nur, wenn man körperliche Beschwerden hat - sondern generell, wenn man gut und gesund sei-nen Sport ausüben will.

Warum braucht der Skater die Orthopädieschuhtechnik?
Unsere Fußsohle ist sensomotorisch wichtig für den gesamten Körper und den Bewegungsablauf. Aber da Fuß und Skatingschuh nicht übereinstimmend geformt sind, bestehen genau an der Fußsohle Probleme.
Es ist zudem oft schwer, das Gleichgewicht zu halten - durch unebene Landschaftsverhältnisse. Viele Skater Skater fahren sogar in X-Bein-Stellung durch mangelnde Muskelaktivität im Bein- und Beckenbereich. Ver-stärkt wird das oft noch durch Knick- oder Senkfüße.
Häufig ist die Kraftübertragung in der Abstoßphase vermindert. Eine erschwerte Schwerpunktverlagerung auf den gleitenden Ski führt zu einer verkürzten Gleitphase. – Das frisst Kraft. Und zu guter Letzt ist man schnell ermüdet durch eine Überlastung der Muskulatur.


Was sind die Folgen? Kennen Sie die schon vom eigenen Leibe?
-    schmerzende und krampfende Füße sowie Unterschenkel
-    mögliche Überlastung von Knie, Achillessehnen und Füßen
-    hohe Belastung des Vorderfußes durch ungenügende Druckverteilung
-    Knieprobleme
-    Überlastung und schnellere Ermüdung von Fuß- und Beinmuskulatur
-    Zeitverlust im Leistungs- und Spitzensport

Wie beim Skiskating gesund mobil sein?
Mit Spezialeinlagen für den Skatingschuh. Der Skater braucht übrigens andere als der klassische Langläufer.- Und alle oben genannten Probleme können in den Griff bekommen werden. Dabei fertigt der Orthopädie-schuhmacher jede Einlage individuell für den Sportler an – per Hand.

Was bringt das meinem Körper?
•    Unterstützung von Längs- und Querwölbung des Fußes
•    umfassende Rückfußschale verbessert Stabilität und seitlichen Gegenhalt
•    verminderte Gelenkrotation
•    erhöhte Kniestabilität
•    Korrektur möglicher Fehlstellungen
•    vermindertes Risiko körperlicher Beschwerden oder Überlastungen

Und welchen zusätzlichen Benefit hat der Skater dadurch?
-    bessere Kraftübertragung
-    geringerer Kraftaufwand
-    deutlich verzögerte Ermüdung
-    bessere Skikontrolle und Ausführungstechnik
-    uneingeschränktes Wintersportvergnügen
-    Leistungssteigerung

Mit Spezialeinlagen vom Orthopädieschuhmacher bekommt der Gruß „Ski heil!“ gleich noch mehr Sinn! Und der Spaß ist garantiert.



Mobil und gesund auf Alpinski und Snowboard - durch Orthopädieschuhtechnik

Januar 2017

PRESSEINFO

Taube, kribbelnde, krampfende und kalte Füße verderben oft den Spaß beim Abfahrtslauf oder Snowboarden! Abhilfe schaffen individuell angefertigte Spezialeinlagen vom Orthopädieschuhmacher für den Ski- oder Snowboardschuh. Und das nicht nur, wenn man körperliche Beschwerden hat - sondern generell, wenn man gut und gesund seinen Wintersport ausüben will.Warum braucht der Skiläufer und Snowboarder die Orthopädieschuhtechnik?Unsere Fußsohle ist sensomotorisch wichtig für den gesamten Körper und den Bewegungsablauf. Aber da Fuß und Skischuh nicht übereinstimmend geformt sind, bestehen genau an der Fußsohle Probleme. Die dazu noch langanhaltend statische, punktuelle Belastung für die Füße steht im krassen Gegensatz zur normalen dynamischen Be- und Entlastung beim Gehen. Und der Druck der Schnallen bedeutet eine hohe Krafteinwir-kung auf den Fußrücken. Oft quetscht der Schuh sogar Blutgefäße und Nerven. Mancher ist auch einfach zu groß.Die Fußmuskulatur ermüdet schnell in dem klobigen Schuh. Längs- und Querwölbung des Fußes senken sich vermehrt ab – der Fuß wird länger und breiter. Und wer sowieso schon Knick- oder Senkfuß bzw. andere Fehlstellungen hat, bekommt im schweren Skischuh noch mehr Probleme, z.B. Druckstellen am Knöchel.

Was sind die Folgen? Kennen Sie die schon vom eigenen Leibe?
•    schlecht durchblutete Füße
•    taube, kribbelnde und kalte Füße
•    schmerzende und krampfende Füße
•    Zehenkrallen, um den Halt zu verbessern
•    mangelnde(s) Sensorik / Feingefühl
•    verminderte Reaktionszeit u. Kraftübertragung
      und somit schlechtere Skikontrolle
•    Unsicherheit und erhöhtes Verletzungsrisiko
•    Zeitverlust im Leistungs- und Spitzensport

Wie mit Alpinski oder Snowboarden gesund mobil sein?
Mit Spezialeinlagen für den Ski- oder Snowboardschuh. - Und alle oben genannten Probleme können in den Griff bekommen werden. Dabei fertigt der Orthopädieschuhmacher jede Einlage individuell für den Sportler an – per Hand.

Was bringt das meinem Körper?
•    hauptsächlich bettende und unterstützende Wirkung
•    gleichmäßige Gewichts-und Druckverteilung auf die ganze Fußsohle
•    ideales „Fundament“ für den Körper und daher auch rücken- und hüftschonend
•    Korrektur von möglichen Fehlstellungen
•    erhöhte Kniestabilität
•    verminderte nachteilige Gelenkrotationen
•    besserer Halt
•    geringeres VerletzungsrisikoUnd welchen sportlichen Benefit habe ich?
•    ideale Verbindung Sportler – Sportgerät
•    direkte Kraftübertragung - dadurch kraftschonenderes, entspannteres Fahren
•    geringerer Kraftaufwand
•    deutlich verzögerte Ermüdung
•    bessere Kontrolle der eigenen Bewegung und des Skis/Boards
•    uneingeschränktes Ski- und Snowboardvergnügen
•    Leistungssteigerung

Mit Spezialeinlagen vom Orthopädieschuhmacher bekommt der Gruß „Ski heil!“ gleich noch mehr Sinn! Und der Spaß ist garantiert.